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#88: Krisenrhetorik: Wie Du kommunikativ gut durch schwere Zeiten kommst

#88: Krisenrhetorik: Wie Du kommunikativ gut durch schwere Zeiten kommst

16m 53s

Krise, irgendwie ist seit Ewigkeiten Krise! Krise ist schon fast der Normalzustand.
Krisen erfordern besonderes rhetorisches Geschick. Ein falsches Wort kann das Pulverfass entzünden. Und ein richtiges die Wogen glätten und aus der Krise führen.
In der Krise wird Kommunikation vom "softskill" zum unverzichtbaren Werkzeug.
Aber wie geht das eigentlich? Krisenrhetorik? Heute stelle ich Dir 5 Tipps vor, wie Du in Krisen erfolgreich kommunizieren kannst.

#87: Schlagfertiger in 7 Schritten (Buchvorstellung)

#87: Schlagfertiger in 7 Schritten (Buchvorstellung)

21m 2s

Als stolzer Autor darf ich verkünden: Mein Ratgeber "Schlagfertiger in 7 Schritten" ist seit 1. September überall im Buchhandel erhältlich!
Wenn Du diesen Podcast regelmäßig hörst und meine Art magst, wie ich rhetorische Inhalte vermittle, wirst Du vermutlich auch dieses Buch mögen. Deshalb stelle ich es in dieser Podcastfolge etwas ausführlicher vor.

#86: Warum es nicht immer sinnvoll ist an Deinen rhetorischen Schwächen zu arbeiten

#86: Warum es nicht immer sinnvoll ist an Deinen rhetorischen Schwächen zu arbeiten

12m 37s

In letzter Zeit hatte ich einige Klientinnen, die allesamt sehr selbstkritisch mit sich waren. Und sich auch der eigenen rhetorischen Stärken nicht bewusst.
Ich denke, das ist ein weit verbreitetes Phänomen unserer Zeit. Wir sind sehr defizitorientiert. Aber: Nicht jede Schwäche muss ausgemerzt werden. Nicht jede Stärke ist schon so stark, dass man sich entspannt zurücklehnen kann und gar nichts mehr tut, um diese Stärke weiter zu fördern.
Und kann nicht eine Eigenschaft, die im einen Kontext eine Schwäche ist, im anderen eine Stärke sein? Genau darum geht es in der heutigen Folge.

#85: Diese Grammatikfehler solltest Du unbedingt vermeiden

#85: Diese Grammatikfehler solltest Du unbedingt vermeiden

16m 59s

Von einem Redner oder einer Rednerin erwarten viele Menschen unter anderem auch eine gute Ausdrucksweise. Was das konkret heißt, kann von Mensch zu Mensch variieren.
Bei einzelnen Individuen kannst Du es Dir schon mit kleinen Grammatikfehlern oder einem Rechtschreibfehler verderben. Deshalb kann es wichtig sein, dass Du Dich nicht nur wohlklingend und argumentativ überzeugend, sondern auch grammatikalisch so korrekt wie nur möglich ausdrückst.
Dabei, so finde zumindest ich, gibt es Fehler, die weitaus peinlicher sind als andere.
In dieser Folge stelle ich Dir vier Grammatikfehler vor, die Du unbedingt vermeiden solltest. Und drei, die m.E. gar nicht so schlimm sind.

#84: Wie Du Deinen Wortschatz effektiv erweitern kannst

#84: Wie Du Deinen Wortschatz effektiv erweitern kannst

11m 37s

5.000 Wörter umfassen das aktiv genutzte Vokabular eines Muttersprachlers mit einfacher Bildung. 10.000 Wörter umfasst das Repertoire eines Muttersprachlers mit höherer Bildung. Und 75.000 Wörter umfasst unsere Sprache standardmäßig. Zählen wir wirklich alle Wörter mit, die es auch als Exoten oder längst vergessene "Karteileichen" gibt, dann sind wir bei irgendetwas zwischen 300.000 und 500.000 Wörtern! D.h. wir kommen im Alltag mit gerade mal einem Prozent dessen aus, was unsere Sprache theoretisch ermöglicht!
In der neuen Folge lebendige Rhetorik erläutere ich, warum Du Deinen Wortschatz erweitern solltest, egal wie gebildet Du bist. Und wie Du das am besten machen kannst.

#83: Was Du von Winston Churchill über Rhetorik lernen kannst

#83: Was Du von Winston Churchill über Rhetorik lernen kannst

18m 46s

Wer Rhetorik lernen möchte, sollte sich auch die Zeit nehmen, von den ganz Großen der Geschichte zu lernen. Deshalb versuche ich es in dieser Folge mal mit einer neuen "Rubrik" des Podcasts. Einer rhetorischen Analyse einer weltberühmten Rede und der Person, die sie gehalten hat.
Ich habe mich für den ersten Versuch in dieser Richtung für niemand geringeres entschieden, als Sir Winston Churchill und seine Rede von Blut, Schweiß und Tränen.
Lass Dich von einem der größten rhetorischen Genies aller Zeiten inspirieren und finde heraus, was Du von ihm für Deine Rhetorik lernen kannst.

#82: 3 Gedanken zum Gendern

#82: 3 Gedanken zum Gendern

18m 45s

Ich habe eine neue Bewertung erhalten, in der sich der Rezensent darüber beschwert, dass ich im Podcast gendere. Gleichzeitig weiß ich von einem Kollegen, der bewusst nicht gendert, dass sich Hörerinnen bei ihm genau darüber beschweren.
Offenbar kann man es also niemals allen recht machen. Die Genderdebatte ist sehr aufgeladen und wird mit großer Leidenschaft geführt. Grundsätzlich auch richtig so. Denn immerhin geht es um unsere Sprache. Die uns alle auch miteinander verbindet.
Deshalb dazu in dieser Folge 3 Gedanken abseits der üblichen Pros und Contras. Und eine kurze Erklärung, warum es mir speziell im Podcast wichtig ist, zu gendern.

#81: 5 Tipps für mehr Klartext in Deiner Kommunikation

#81: 5 Tipps für mehr Klartext in Deiner Kommunikation

17m 59s

Klartext kann sehr befreiend sein. Für beide Seiten. Doch oft fühlen wir uns gehemmt, vermeiden dann doch ein klares Nein oder eiern irgendwie so rum. Klar gibt es auch ein zu viel an Klartext. Aber meist ist es doch zu wenig.
Deshalb in dieser Folge 5 Tipps für mehr Klartext in Deiner Kommunikation.

#80: 5 Tipps für eine gelungene Festrede oder Ansprache

#80: 5 Tipps für eine gelungene Festrede oder Ansprache

14m 55s

Es ist wieder Hochzeitssaison. Aber nicht nur da werden viele Reden und Ansprachen gehalten. Auch auf Kirchweihen, Freisprechungsfeiern, Firmen- und Vereinsjubiläen, etc.
So viele Anlässe, bei denen geredet wird, ohne dass es wirklich etwas zu sagen gibt.
Denn eine Festrede ist keine inhaltliche Rede wie z.B. eine Präsentation, ein Vortrag oder eine politische Rede. Worüber spricht man dann da aber eigentlich? Und was ist dabei zu beachten? Genau darum geht es in dieser Folge.

#79: Wie Du Missverständnisse vermeiden kannst - Expertentalk mit Coach & Buchautor Bernd Eisenhut

#79: Wie Du Missverständnisse vermeiden kannst - Expertentalk mit Coach & Buchautor Bernd Eisenhut

19m 13s

Wer kennt es nicht? Da sagst Du was, das Du ganz harmlos meinst. Und Dein Gegenüber geht an die Decke. Upps. Da kam wohl beim Empfänger oder der Empfängerin etwas anderes an, als das, was Du MEINST abgesendet zu haben. Ein klassisches Missverständnis.

Passiert uns allen mal. Vermutlich täglich.

Aber es gibt Abhilfe. Zum einen, indem Du Dich an die Folge zum Kommunikationsquadrat erinnerst. Wenn jemand sagt: Dir schmeckt der Kuchen aber! Kann das bei Dir auf dem Appellohr ankommen als “Oh Mann, Du frisst ja wie ein Scheunendrescher, halt dich mal zurück”. Kann aber eigentlich als Selbstauskunft gemeint sein....